13. November 2018

Bericht von Franz (79)

Obwohl ich nicht mehr zu den Jüngsten zähle, bin ich nach wie vor aufgeschlossen und geistig fit. Das ist einerseits sehr schön – andererseits schmerzhaft, wenn man den körperlichen Verfall so bewusst wahrnimmt.

Mit Ende 60 wurde bei mir Arthrose diagnostiziert. Mein Arzt sagte mir, dass meine Arthrose schon viele Jahre früher hätte festgestellt werden können. Ich bin also viel zu spät zum Arzt gegangen. Das ärgert mich heute maßlos. Mit Sicherheit hätten sich weniger Gelenkschmerzen entwickelt, wenn ich mich rechtzeitig auf Arthrose untersucht hätte.

Bereits vor gut 20 Jahren habe ich nämlich erste Anzeichen festgestellt, dass meine Gelenke häufiger schmerzen. Los ging es im Knie. Zum Beispiel wenn ich meine Enkelin getragen habe, oder sonst außergewöhnlich schwere Dinge in nicht normaler Haltung. Ich habe das als unbedenkliche Alterungserscheinung abgetan und keiner größeren Bedeutung beigemessen. Es wäre mir niemals in den Sinn gekommen, dass ausgerechnet ICH an ARTHROSE leide! Aber die Schmerzen wurden im Laufe der Zeit leider immer schlimmer und traten nun auch bei leichteren Belastungen auf. Immer wieder mit Schwankungen. Es gab also auch Tage, an denen ich recht belastbar war. An schlechten Tagen konnte ich jedoch nicht einmal die 5 Treppenstufen zu unserem Hauseingang ohne Schmerzen bewerkstelligen. Ich habe eingangs ja schon erwähnt, dass ich Arztbesuche mein ganzes Leben lang erfolgreich vermieden habe. Schmerzen (auch im Knie) kamen und gingen in meinen 70 Lebensjahren von alleine. Da musste ich keinen Arzt aufsuchen. Mit dieser Einstellung habe ich in meinem Leben oft geprahlt. Ich stehe auch nach wie vor dazu. Aber bei meinen Knieschmerzen hätte ich meine Prinzipien viel, viel früher aufgeben müssen.

Die Beschwerden wurden stetig heftiger und beschränkten sich nun auch nicht mehr auf die Knie, sondern traten auch in der Hüfte und im Rücken auf. Auch hier war es ein schleichender Prozess. Morgens nach dem Aufstehen war es meistens am schlimmsten. Im Tagesverlauf, wenn ich erst einmal ein wenig in Bewegung war, ging es dann besser. Der Gesamtzustand wurde jedoch zusehends schlechter. Und nach 15 Jahren Gelenkbeschwerden hat meine Frau mich dann endlich davon überzeugen können, einen Arzt aufzusuchen. Das war, wie eingangs erwähnt, im Jahr 2006.

Ich bin direkt zu einem Orthopäden gegangen. Und der hat recht schnell vermutet, dass ich unter Arthrose leide. Bereits an meinem Gang hat er das erkannt. Bestätigt wurde die Diagnose dann durch weitere Tests meines Bewegungsapparates und durch Röntgenaufnahmen. Blut wurde mir auch abgenommen, um es auf Entzündungen hin zu untersuchen.

Wirklich niederschmetternd war, dass er das Stadium meiner Arthrose fast schon mit Grad 3 einstufte – also als tiefer Knorpelschaden ohne viel Aussicht auf Heilung. Ziel der Therapie war es dann auch, mit schmerz- und entzündungshemmenden Medikamenten den Ist-Zustand erträglicher zu machen und dafür zu sorgen, dass sich die Arthrose nicht verschlechtert.

Die Medikamente habe ich eigentlich gut vertragen. Jedenfalls in den ersten Jahren. Dann merkte ich schon, dass ich meinem Körper damit keinen großen Gefallen tue. Auch meine Leberwerte wurden immer schlechter.

Grundsätzlich bin ich absolut zufrieden mit meinem Orthopäden. Allerdings denke ich nicht, dass er sich immerfort weiterbildet. Ich glaube, das ist auch gar nicht möglich, weil er als erfolgreicher Orthopäde mit seiner Praxisarbeit mehr als ausgelastet ist. So wird er sich aber auch nicht regelmäßig über Alternativen in der Behandlung von Arthrose informieren (können). Und da gibt es mittlerweile einige interessante Ansatzpunkte. Zum Beispiel Aminosäuren. Da gab es gerade in jüngster Zeit einige Studien von Universitätsprofessoren, die belegen, dass einzelne Aminosäuren bei Arthrose helfen können. Und das völlig ohne Nebenwirkungen.

Detaillierte Informationen dazu gibt es auf www.aminosaeure.com.

Ich habe mich für die Aminosäuren »Juvel-5 athro balance« (www.juvel-5.com) entschieden und damit genau die positiven Erfahrungen gemacht, die auch in den Universitätsstudien beschrieben werden.

Ich habe das Gefühl, dass die Arthrose weniger schnell voranschreitet und ich habe weniger Schmerzen. Gut, das sind beides schwer zu messende Ergebnisse. Was ich aber genau messen kann ist die Menge an Schmerzmitteln, die ich wöchentlich einnehme. Und die ist eindeutig zurückgegangen, seitdem ich die Aminosäuren einige Wochen eingenommen habe.

Wie gesagt halte ich mich geistig für topfit. Neuen Medien bin ich extrem aufgeschlossen und finde es besonders spannend, im Internet rund ums Thema Arthrose zu recherchieren und mich auszutauschen. Welche Erfahrungen haben Sie im Kampf gegen Arthrose gemacht? Haben auch Ihnen Aminosäuren geholfen? Sollten Sie Fragen an mich haben oder Ihre Erfahrungen mit uns teilen wollen können Sie mich gerne über das Formular unten rechts kontaktieren.

Hoffentlich habe ich in meinem Bericht deutlich gemacht, dass es wichtig ist, bei Gelenkschmerzen so schnell wie möglich einen Facharzt aufzusuchen. Aminosäuren können die Therapie des Arztes begleitend unterstützen, aber sie können diese nicht ersetzen.

————————————————————————————————————————————————————————

Hier finden Sie einige Fragen, die mir häufig gestellt wurden:

1. Haben die Aminosäuren Nebenwirkungen?
Nein, die Aminosäuren, die ich einnehme, werden von den Behörden als Nahrungsergänzungsmittel klassifiziert. Es sind also keine Arzneimittel, bei denen Nebenwirkungen auftreten können. Die Einnahme ist völlig unbedenklich.

2. Wo kann man die besten und günstigsten Aminosäuren kaufen?
Es gibt eine Seite, auf der alle Produkte mit Aminosäuren verglichen werden. Hier der Link: www.aminosaeuren.de. Testsieger ist dort „Juvel-5“. Und das ist der Anbieter, bei dem auch ich bestelle. Günstiger sind die Aminosäuren von Amino-7. Dort käme die „Combi III“ in Frage. Die haben beim Test zwar nicht so gut abgeschnitten wie Juvel-5, sind aber sicherlich auch in Ordnung. Persönlich habe ich mit Amino-7 allerdings keine Erfahrungen gemacht. Gleiches gilt für „Euramin Move“. Dieses Produkt wurde beim Test immerhin 3. – kann also auch kein schlechtes Produkt sein.

Zu Juvel-5 ist noch anzumerken, dass im Internet ein Gutscheincode kursiert, mit dem man 10 % Rabatt erhält. Er lautet CJZT-3V93-JPDU-DEVM. Bei mir hatte das kürzlich noch funktioniert. Er wird aber sicherlich nicht ewig freigeschaltet bleiben.

3. Welche Schmerzmittel empfehle ich?
Arzneimittel möchte ich grundsätzlich nicht empfehlen. Das kann nur der behandelnde Arzt.

4. Welchen Arzt kann ich empfehlen?
Auch hier ist mir die Verantwortung zu groß. Der perfekte Arzt ist mir auch noch nicht über den Weg gelaufen. Schließlich habe ich Ärzte ja Zeit meines Lebens erfolgreich gemieden…

5. Wie lange muss man die Aminosäuren nehmen, bis eine Wirkung eintritt?
Das ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Durchschnittlich sind es wohl ca. 2 Monate der kontinuierlichen Einnahme.

_________________________________________________________________________________________________________

Nächster Bericht