13. November 2018

Hallo, ich bin Hannelore und 59 Jahre alt. Nachdem ich schon völligen Stress in und mit den Wechseljahren hatte, dachte ich seit einiger Zeit, ich bin endlich durch damit. Bis ich Schmerzen an den Händen, genauer gesagt in den Fingergelenken bekommen habe. Der Arzt sagte mir, es handele sich um Fingergelenkarthrose. Betroffen sind die Endgelenke in drei Fingern der rechten Hand, es gibt wohl auch noch Mittelgelenkarthrose. Unabhängig davon, dass die Ursachen vermutlich erblich sind (auch meine Mutter und Großmutter litten darunter), wird diese Entwicklung durch die Wechseljahre beschleunigt, zumindest sind überwiegend Frauen nach  den Wechseljahren davon betroffen. Da bei dieser Art von Arthrose selten operiert wird (habe vergessen zu fragen, warum) wurde bei mir erst mit der sogenannten konservativen Methode begonnen, d.h., mir wurden Medikamente (u.a. Voltaren) verschrieben.  Leider hat das nichts wirklich gebracht, so dass jetzt die nächsten Maßnahmen ergriffen werden. Das ist bei mir Lasern. Der Arzt meinte, das tut gut, weil es schmerzlindernd und entzündungshemmend wirkt. Erst war ich skeptisch, aber ich muss gestehen, dass mittlerweile  erste Erfolge zu beobachten sind. Insgesamt sind 10 Behandlungen vorgesehen, jetzt habe ich 6 oder 7. Behandlungen. Mal sehen wie es weitergeht. Das Ärgerliche  ist nur, dass ich Kassenpatientin bin, und die Krankenkasse die Kosten nicht übernimmt. Da könnte ich mich schon wieder drüber aufregen, aber das ist ein anderes Thema!

 

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