13. November 2018

Melde mich hier, weil ich einmal mit meiner guten Erfahrung helfen möchte. Wobei das nicht nur zum Thema Arthrose passt. Da aber meine Nachbarin (auch gleichzeitig so eine Art Freundin) davon betroffen ist (Hüftarthrose), und ich mich mit der Thematik daher gerade auseinandersetze, gebe ich allen Betroffenen gern eine Übersicht unter der Überschrift „Naturheilmittel“. Grundsätzlich kann es ja eine Anregung sein, sich einmal andere Gedanken zur Problemlösung zu machen oder sich allgemein Alternativen zu überlegen. Wobei klar ist, dass die Mittel niemals den Gang zum Arzt ersetzen können oder gar Arthrose komplett heilen können, es geht aber immerhin um eine Linderung, was ja auch schon eine große Unterstützung sein kann. In erster Linie geht es um entzündungshemmende Pflanzen, die besonders im Anfangsstadium noch ergänzend helfen können. Je fortgeschrittener die Arthrose ist, desto schwieriger ist das natürlich. Insgesamt ist es so, dass die Pflanzen als Naturstoff gut bekömmlich sind.

Besonders geeignet sind:

– Weidenrinde. Sie wirkt ähnlich wie Aspirin und ist auch schmerzlindernd. Sie hat keine Nebenwirkung, muss aber höher dosiert werden.

– Teufelskralle. Klingt gefährlicher als es ist. Die Teufelskralle ist eine afrikanische Pflanze. Außer das die Schmerzen gelindert werden, können auch die morgendlichen Arthrosebeschwerden wie Steifheit und Schmerzen reduziert werden. Sie wird häufig in Ergänzung zu konventionellen Mitteln genutzt, wobei deren Verbrauch deutlich gesenkt werden kann. Die Teufelskralle wirkt sehr bekömmlich und wirkt sogar noch nach dem Absetzen positiv nach. Da sie so verträglich ist, kann sie auch längere Zeit eingenommen werden. Das ist sogar recht wichtig, denn die richtige Wirkung entfaltet sie erst nach einem guten viertel Jahr.

Das sind nur zwei Mittel, deren positive Wirkung mir bekannt ist. Da gibt es bestimmt auch noch mehr. Aber wie gesagt, sie ersetzen nicht den Arztbesuch, im Gegenteil, der sollte sogar mit einbezogen werden. Aber ich finde, dass es ein ganz guter Ansatz ist, seine Gedanken mal in eine andere (ergänzende!) Richtung zu führen. Bestimmt gibt es da auch noch andere Mittel und Wege, die den Betroffenen helfen können. Interessant sind sicherlich auch die Aminosäuren, auf die ja auch sehr viele in diesem Forum schwören.

 

Vorheriger Bericht | Nächster Bericht